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Über das Mikroskop hinaus

Mithilfe der intraoperativen Swept-Source-OCT der nächsten Generation integriert Heidelberg OPERA Schnittbildaufnahmen nahtlos und in Echtzeit in den chirurgischen Arbeitsablauf

Eine neue Ära in der digitalen Chirurgie

Mit iOCT läutet Heidelberg OPERA eine neue Ära der bildgestützten Chirurgie ein, da anatomische Strukturen unter der Gewebeoberfläche sichtbar gemacht werden, die mit dem Mikroskop allein nicht zu erkennen sind.

Intraoperative OCT

Wir bringen die OCT-Bildgebung in diagnostischer Qualität in den OP-Saal

Erweitertes chirurgisches Sichtfeld, das tiefer geht

Die integrierte iOCT erweitert den Blick über die sichtbare Oberfläche hinaus und hilft Chirurg:innen dabei, die Gewebestruktur zu beurteilen, anatomische Zusammenhänge zu bestätigen und heikle chirurgische 
Manöver in Echtzeit zu steuern. Angesichts der kontinuierlichen Weiterentwicklung der digitalen Chirurgie bietet Heidelberg OPERA eine Plattform für zukünftige Innovationen wie bildgestützte Arbeitsabläufe, quantitative 
intraoperative Messungen und intelligente chirurgische Unterstützung.

Technische Daten der iOCT

 Bildgebungsmethode

Optische Kohärenztomografie mit Swept-Source (SS-OCT)

Zentrale Wellenlänge

1,060 ± 10 nm 

Scanrate70 kHz
ScantypenB-Scan und Kreuzscan
Lichtleistung an der Hornhaut< 8.6 mW
A‑Scantiefe in Luft≥ 20 mm
Axiale Auflösung im Gewebe≤ 7.5 µm*
Transversale Auflösung für die Bildgebung des vorderen Augenabschnittes≤ 30 µm
Scanlänge des vorderen Augenabschnittes≤ 20 mm
Anzahl der A‑Scans pro B‑Scan≤ 1,024
Scanrotation360°, einstellbar in Abständen von 0,1°
Konformität

ISO 16971-1:2024

Laserklassifizierung

Klasse 1 gemäß IEC 60825-1:2014

* Berechnet mit einem Brechungsindex von Gewebe von 1,33