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Über das Mikroskop hinaus

Mithilfe der intraoperativen Swept-Source-OCT der nächsten Generation integriert Heidelberg OPERA Schnittbildaufnahmen nahtlos und in Echtzeit in den chirurgischen Arbeitsablauf

Eine neue Ära in der digitalen Chirurgie

Mit iOCT läutet Heidelberg OPERA eine neue Ära der bildgestützten Chirurgie ein, da anatomische Strukturen unter der Gewebeoberfläche sichtbar gemacht werden, die mit dem Mikroskop allein nicht zu erkennen sind.

Intraoperative OCT

Wir bringen die OCT-Bildgebung in diagnostischer Qualität in den OP-Saal

Erweitertes chirurgisches Sichtfeld, das tiefer geht

Die integrierte iOCT erweitert den Blick über die sichtbare Oberfläche hinaus und hilft Chirurg:innen dabei, die Gewebestruktur zu beurteilen, anatomische Zusammenhänge zu bestätigen und heikle chirurgische 
Manöver in Echtzeit zu steuern. Angesichts der kontinuierlichen Weiterentwicklung der digitalen Chirurgie bietet Heidelberg OPERA eine Plattform für zukünftige Innovationen wie bildgestützte Arbeitsabläufe, quantitative 
intraoperative Messungen und intelligente chirurgische Unterstützung.

High-performance swept-source iOCT

Die Hochgeschwindigkeits-iOCT-Engine mit Swept-Source-Technologie arbeitet bei 1060 nm und liefert Echtzeit-Schnittbildaufnahmen mit einer Rate von 70.000 A‑Scans pro Sekunde. Die längere Wellenlänge sorgt für eine ausgezeichnete Durchdringung des Augengewebes und gewährleistet gleichzeitig die Visualisierung der vorderen und hinteren anatomischen Abschnitte. Die hohe axiale Auflösung macht feine strukturelle Details sichtbar. Die schnelle Bildaufnahme und die flüssige Echtzeitanzeige während des gesamten Eingriffs vermitteln sofortiges Feedback und ermöglichen so fundierte chirurgische Entscheidungen.

  • Swept-Source-iOCT in Echtzeit
  • Diagnostische Bildqualität
  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit dank hoher Bildtiefe
  • Optionales, aktualisierbares Modul zur vollständigen Integration mit Heidelberg OPERA
  • Grundlage für die zukünftige bildgestützte Chirurgie
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