Fortschritt durch Zusammenarbeit: Die Highlights von Heidelberg Engineering im Jahr 2025

Zum Jahresende 2025 blicken wir auf ein Jahr voller Fortschritte, Partnerschaften und Innovationen zurück. Geleitet von unserer Mission, Ärzt:innen zu unterstützen und die Patientenversorgung zu verbessern, haben wir unseren Fokus weiterhin auf die Integration von Künstlicher Intelligenz in unsere ophthalmologischen Lösungen gelegt und aktiv an der Zukunft der Augenheilkunde mitgewirkt. 

Zum Ende des Jahres 2025 möchten wir innehalten und auf ein Jahr zurückblicken, das von Fortschritt, Zusammenarbeit und Innovation geprägt war. Geleitet von unserer Mission, Ärzt:innen zu unterstützen und die Patientenversorgung zu verbessern, hat Heidelberg Engineering auch in diesem Jahr die Weiterentwicklung bildgebender Technologien vorangetrieben, künstliche Intelligenz in klinische Arbeitsabläufe integriert und aktiv an der Gestaltung der Zukunft der Augenheilkunde mitgewirkt.

Ein Jahr des wissenschaftlichen Austauschs, der Partnerschaften und Innovationen

Das Jahr 2025 war geprägt von zahlreichen inspirierenden Höhepunkten. Den Auftakt bildete unser erstes Internationales Glaukom-Symposium, das wir in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Mainz veranstalteten. Die Veranstaltung brachte führende Expert:innen zusammen, um Erkenntnisse zur Glaukomdiagnostik und -therapie auszutauschen, und unterstrich unseren Anspruch, den wissenschaftlichen Dialog und die klinische Weiterbildung aktiv zu fördern.

Auf internationaler Ebene waren wir zum ersten Mal gemeinsam mit unserer Muttergesellschaft EssilorLuxottica am MIDO-Stand in Mailand vertreten. Zudem erweiterten wir unseren Heidelberg AppWay Marketplace um NetraMind Innovations als neuen Partner, um die diagnostische Genauigkeit durch fortschrittliche KI-Lösungen weiter zu steigern. Gleichzeitig intensivierten wir die Zusammenarbeit mit bestehenden Partnern wie Eye2Gene™ und deepeye Medical, sodass unsere Kund:innen von einer wachsenden Partnerlandschaft integrierter, klinisch relevanter Anwendungen profitieren.

Auf der ARVO 2025 in Salt Lake City (USA) verliehen wir mit großer Freude den Xtreme Research Award 2025 an Dr. Lukas Goerdt, MD, und sein Forschungsteam. Ausgezeichnet wurde ihre wegweisende Arbeit im Bereich der hochauflösenden optischen Kohärenztomographie (OCT), die mit dem HighRes-OCT-Forschungsgerät von Heidelberg Engineering durchgeführt wurde. Diese Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung der engen Verzahnung von klinischer Forschung und technologischer Innovation.

Ein besonderes Highlight 2025 war das 21. International SPECTRALIS Symposium – and Beyond (ISS), das erstmals in Heidelberg stattfand – direkt gegenüber unserem Headquarter. Das Symposium brachte eine außergewöhnliche Community zusammen, und die Keynotes machten deutlich, wie viel Kraft entsteht, wenn Bildgebung, Wissenschaft und Neugier aufeinandertreffen. Zu den herausragenden Keynote-Speakern zählten NASA-Astronaut Warren Hoburg sowie CAPT Tyson Brunstetter, OD, PhD, die einzigartige klinische Einblicke aus augenärztlichen Untersuchungen im Orbit präsentierten. Ihre Vorträge ermöglichten den Teilnehmenden einen seltenen Blick auf die Schnittstelle von Raumfahrt, moderner Bildgebung und Augengesundheit.
Die vollständige ISS-Zusammenfassung können Sie hier ansehen.

Während der intensiven Herbstkongress-Saison nutzten wir die Gelegenheit, uns im Vorfeld der ESCRS in Kopenhagen mit unseren geschätzten Partnern auszutauschen und bestehende Kooperationen weiter zu vertiefen. Darüber hinaus bauten wir unsere Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Orbis weiter aus: Mit dem Start eines klinischen Projekts in Lusaka, Sambia, stellten wir unser ANTERION zur Verfügung, um die präoperative Bildgebung zu unterstützen. Ziel ist es, belastbare, datenbasierte Evidenz für die Integration der optischen Biometrie in routinemäßige Katarakt-OP-Protokolle zu schaffen und so die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.

Auch intern war 2025 ein Jahr wichtiger Entwicklungen. Mit Dr. Stéphanie Magazzeni und Dr. Holger Ruchartz begrüßten wir zwei neue Führungspersönlichkeiten in unserem Managementteam, die unsere strategische und klinische Expertise weiter stärken. Zudem ermöglicht die Gründung unserer schwedischen Tochtergesellschaft, dass Kund:innen in Schweden nun direkt mit unserem lokalen Ansprechpartner Henrik Mårtensson zusammenarbeiten können.

Innovationskraft mit EssilorLuxottica weiterentwickeln

Ein weiterer Höhepunkt war die Aufnahme von RetinAI in die EssilorLuxottica Gruppe, die neue Möglichkeiten für eine noch engere Zusammenarbeit eröffnete. Auf Kongressen wie AAO, EURETINA und FLORetina konnten sich unsere Kund:innen live von den nahtlosen Workflows zwischen SPECTRALIS und der Discovery-Plattform von RetinAI überzeugen. Dabei wurde eindrucksvoll gezeigt, wie sich hochqualitative Bildgebung und KI-gestützte Analyse in der klinischen Praxis ergänzen.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Wir sind zudem stolz darauf, über unsere Muttergesellschaft EssilorLuxottica Mitglied des Collective for Clinical Ophthalmic Innovation (CCOI) zu sein. CCOI vereint führende Industriepartner, Kliniker:innen sowie Forschende mit dem gemeinsamen Ziel, Innovationen in der Ophthalmologie durch Zusammenarbeit, offenen Austausch und evidenzbasierte Lösungen zu beschleunigen. Unsere Beteiligung unterstreicht unser Engagement, aktiv an branchenübergreifenden Initiativen mitzuwirken, die Versorgungsstandards weiterentwickeln und die Patientenversorgung weltweit nachhaltig verbessern.

Abgerundet wurde das Jahr 2025 durch die Premiere unseres Visionary Horizons Symposiums, das wir gemeinsam mit EssilorLuxottica veranstalteten. Die Veranstaltung brachte führende Expert:innen zusammen, um klinische Perspektiven zu teilen und darüber zu diskutieren, wie moderne Bildgebung, KI und innovative Linsentechnologien den sich wandelnden Bedürfnissen der Patient:innen gerecht werden können – und zugleich die gebündelte technologische und wissenschaftliche Stärke beider Unternehmen entlang des gesamten Eyecare-Spektrums aufzuzeigen.

Wir danken unseren Kund:innen, Forschenden sowie Partnern für ihr Vertrauen in Heidelberg Engineering und freuen uns darauf, gemeinsam auch im Jahr 2026 die Augenheilkunde weiter voranzubringen.