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Infrarot-Bildgebung

Detailgenaue Aufnahmen bei schlechten Medien

Langwelliges Laserlicht ermöglicht detailreiche Infrarot-Fundusbilder auch ohne Pupillenerweiterung. Die hohe Eindringtiefe des infraroten Lichtes kombiniert mit dem konfokalen Messprinzip gestattet eine räumlich hochauflösende Darstellung intraretinaler Läsionen. Die geringere Lichtintensität sorgt besonders bei älteren Patienten für einen höheren Komfort als eine Fundusfotografie mit Blitz.

Durch Verwendung langwelligen Lichts in einem konfokalen Scanning-Laser-Ophthalmoskop (cSLO) können Strukturdetails der Retina sichtbar gemacht werden, die unter sichtbarem Licht so nicht zu erkennen sind.

SPECTRALIS HRA - IR Geographische Atrophie

Außerdem kann Infrarotlicht getrübte Linsen und trübe Medien besser durchdringen. Das ist besonders für die Einschätzung der Netzhaut vor einer Operation von Bedeutung. Dies hilft zudem dem Bediener, bei Bedarf bessere Spektral-Domänen-OCT-Bilder aufzunehmen.

SPECTRALIS HRA - IR CME

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