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Topographic Change Analysis (TCA)

Keine Progression ohne Statistik

  • Zuverlässige Erkennung und Überwachung struktureller Veränderungen
  • Automatische Bildausrichtung 
  • Analyse statistisch signifikanter Veränderungen 
  • Dokumentation von Oberflächen- und Volumenänderungen 
  • 100 % kompatibel mit älteren HRT-Daten 
  • Karte der Veränderungswahrscheinlichkeit (Change Probability Map) für die Papille und die peripapilläre RNFL 
  • Keine Konturlinien oder Referenzebenen erforderlich

HRT Glaukom - TCA Progression

10-jährige Verlaufskontrolle bestätigt die zuverlässige Messung der Progression

Topographic Change Analysis (TCA) ist ein statistischer Progressionsalgorithmus, der die Variabilität zwischen Daten aus mehreren Untersuchungen vergleicht und mithilfe eines statistischen Indikators einen zuverlässigen Nachweis struktureller Veränderungen im Zeitablauf liefert. Bereiche mit statistisch signifikanten Änderungen sind rot und grün dargestellt. Das Ausmaß der Änderung wird durch einen Farbgradienten angezeigt. Die Gruppenanalyse („Cluster“-Analyse) zeigt die Änderung der Fläche und Tiefe über die Zeit für einen zusammenhängenden Bereich (Gruppe) und die Tiefen-Änderung individueller Superpixel an.

Automatische Bildausrichtung

Mit Registrierung wird der Prozess bezeichnet, bei dem die Bilder mehrerer Untersuchungen aufeinander ausgerichtet werden. Sie bildet die Grundlage für die Progressionsanalyse. Die einzigartige TCA-Technologie des HRT richtet Folgebilder automatisch zu den Bildern der Erstuntersuchung aus und liefert so eine Punkt-für-Punkt-Analyse der Papille und der peripapillären Nervenfaserschicht. Der HRT ist das einzige Gerät seiner Art, das Scans automatisch ausrichtet, auf Variabilität untersucht und Bereiche mit signifikanten Veränderungen reproduzierbar erkennen kann.

Souveränes Glaukommanagement

Eine präzise Verfolgung und Messung des Krankheitsverlaufs ist die Voraussetzung für souveräne Entscheidungen bei der Behandlung von Glaukom-Patienten. Im Gegensatz zu anderen Verfahren, die auf einfachen Vergleichen basieren, verwendet der HRT mit der TCA-Technologie ein statistisches Analysewerkzeug, das reale Veränderungen von zufälliger Variabilität unterscheiden kann.

Dank der Kompatibilität mit früheren Softwareversionen kann Heidelberg Engineering die Leistung des Algorithmus anhand einer großen Datenbank von Glaukom-Fällen mit 10-jähriger Verlaufskontrolle überprüfen. Der HRT ist das einzige Bildgebungsverfahren, das vollständig abwärtskompatibel ist.

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