HRT & HEP – Struktur und Funktion –
Gemeinsam sind sie stärker!

Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Arbeitserleichterung
- Verbesserung der Übersichtlichkeit
- Besseres Zeit- und Patientenmanagement
- Zuverlässigere Unterscheidung zwischen Glaukom und Verdachtsfall
- Erleichterung der Risikoanalyse
- Frühere Initiierung oder Veränderung der Behandlung
- Sichere klinische Diagnose
Die strukturelle Vermessung des Sehnervenkopfes und die Messung der Gesichtsfeldfunktion bilden die beiden Säulen einer umfassenden Glaukomdiagnostik.
Dabei werden regelmäßig Struktur- und Funktionsdaten miteinander abgeglichen, um zu einer Entscheidung zu gelangen. Dies wurde bisher dadurch erheblich erschwert, dass die Daten an unterschiedlichen Geräten in nicht miteinander kompatibler Form erhoben wurden.
Das Heidelberg Edge Perimeter (HEP) bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, die Strukturanalyse des Heidelberg Retina Tomograph (HRT) mit den Ergebnissen der Gesichtsfeldanalyse zu vervollständigen. Ergebnisse beider Analysen werden gemeinsam und übersichtlich dargestellt und in der Heidelberg Eye Explorer Datenbank (HEYEX) gespeichert.
Alle relevanten Informationen der HRT- und HEP-Untersuchung werden auf einem Befundausdruck zusammengeführt und direkt miteinander in Beziehung gesetzt. Mühsames Blättern und Vergleichen verschiedenster Ergebnisse entfällt, und die Betreuung Ihrer Patienten wird damit erleichtert.
Struktur-Funktionskarte
Fig. 1: Struktur-Funktionskarte – Einzelaugenbefund und OU Befund (Zum vergrößern klicken)
Zwei Ringsysteme werden auf das Reflexionsbild der Papille projiziert. Der innere Ring stellt die Strukturdaten des HRT dar, der äußere Ring die Funktionsdaten des HEP. Die Farbgebung der Ringe wurde in Anlehnung an die bekannte Moorfields Regressionsanalyse (MRA) gewählt und folgt dem Ampelprinzip.







