SPECTRALIS OCT & HEP Gesichtsfeld – Struktur und Funktion intelligent kombiniert

Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
- Automatisch kombiniert in HEYEX
- Besseres Zeit- und Patientenmanagement
- Erleichtert die Patientenaufklärung
Die gemeinsame Betrachtung struktureller und funktioneller Veränderungen gehört ganz selbstverständlich zum klinischen Alltag einer umfassenden Glaukomsprechstunde.
Kleinste anatomische Veränderungen werden durch die Optische Kohärenztomographie (OCT) detektiert und mit der funktionellen Messung mittels Perimetrie verglichen.
Fig. 1: Kombinierter Befundausdruck SPECTRALIS RNFL & HEP GF (Zum vergrößern klicken
Die gleichzeitige Darstellung der Befunde von SPECTRALIS® OCT und dem Heidelberg Edge Perimeter HEP erfolgt durch die gemeinsame Software-Plattform, den Heidelberg Eye Explorer, HEYEX.
Der kombinierte Befundausdruck ermöglicht den direkten Vergleich zwischen verschiedenen Untersuchungen und ist besonders hilfreich bei Patienten, bei denen das Gesichtsfeld oder die Nervenfaserschichtdicke alleine nicht ausreichend Informationen für eine sichere klinische Diagnose liefert.
Gerade in schwierigen Fällen ist die klinische Evidenz größer, wenn die Veränderung der Nervenfaserschichtdicke mit einer Veränderung im Gesichtsfeld einhergeht. In der Glaukomdiagnostik kann auch besonders das zeitliche Verhältnis zwischen strukturellen und funktionellen Schäden eine Rolle spielen und es ist von besonderer Bedeutung, ob die strukturelle Veränderung der funktionellen vorausgeht oder umgekehrt. Sie können durch diese Kombination das Krankheitsstadium eher definieren und das gleichzeitige Fortschreiten der Schäden auf einen Blick erfassen. Eine Glaukomtherapie kann dadurch möglicherweise einfacher und schneller initiiert oder angepasst werden.
Zeitaufwendiges Betrachten verschiedener Befundformate fällt durch die neuartige Kombination weg und Sie können dem Patienten mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen. Eine Kombination der Befunddaten erleichtert Ihnen ebenfalls die Patientenaufklärung und kann zu einer besseren Mitarbeit des Patienten führen.






