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Publikation Hasler, Stürmer: Erste Erfahrungen mit dem HEP bei Patienten mit okulärer Hypertension und präperimetrischem Glaukom

Die Arbeitsgruppe um Professor Stürmer im Kantonspital Winterthur in der Schweiz, hat okulär hypertensive Patienten und Patienten mit präperimetrischem Glaukom mit dem Heidelberg Edge Perimeter® (HEP) untersucht. Einschlusskriterien der vorliegenden Studie waren entweder ein erhöhter Augeninnendruck oder eine auffällige Papille.

Die Patienten zeigten in der Weiß-auf-Weiß Perimetrie des Octopus-Perimeters keine Gesichtsfelddefekte und wurden daraufhin mit der FDF-Perimetrie des HEP untersucht.

Stürmer et al. schlussfolgerten, dass die Heidelberg-Edge-Perimetrie sensitiver als die Weiß-auf-Weiß computerisierte statische Perimetrie sei. Das HEP eigne sich für die Ermittlung von frühen Gesichtsfeldveränderungen, die bei der Weiß-auf-Weiß computerisierten statischen Perimetrie (noch) nicht sichtbar sind.

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