Neue SPECTRALIS Modelle kombinieren OCT mit Heidelbergs BluePeak™ Technologie
Blue Laser Autofluoreszenz in klinischen Studien zur medikamentösen Behandlung der trockenen AMD eingesetzt
Heidelberg – 11. September 2009
Heidelberg Engineering stellte heute zwei weitere Modelle der erfolgreichen SPECTRALIS Produktfamilie vor. Beide Geräte kombinieren Spektral-Domänen OCT (SD-OCT) Technologie mit Heidelbergs exklusiver BluePeak™ – Blue Laser Autofluoreszenz zur multimodalen Retinadiagnostik.
„Die BluePeak – Blue Laser Autofluoreszenz bietet erstmals die Möglichkeit, metabolische Veränderungen der äußeren Netzhaut und des retinalen Pigmentepithels am lebenden Auge darzustellen“, sagte Prof. Dr. Frank Holz, Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn. „Die Resultate der FAM- und der GAP-Studie unterstreichen die Bedeutung der Autofluoreszenz-Bildgebung bei der geographischen Atrophie im Rahmen der altersabhängigen Makuladegeneration. Es konnten neue prognostische Marker ermittelt werden, die die individuelle Progression der Erkrankung determinieren.“ Prof. Holz betonte, dass „in zahlreichen angelaufenen Interventionsstudien bei geographischer Atrophie die Autofluoreszenz-Bildgebung bereits Gold-Standard ist.”
BluePeak – Blue Laser Autofluoreszenz ist für die meisten SPECTRALIS Modelle erhältlich, einschließlich des SPECTRALIS OCT, welches sich durch eine besonders einfache Bedienbarkeit auszeichnet.
„Die SPECTRALIS Produktfamilie basiert auf einem modularen Konzept,“ sagte Dr. Jörg Pintaske, Produktmanager bei Heidelberg Engineering. Er fügte hinzu, dass „die neuen Modelle sehr eindrucksvoll zeigen wie innovative Bildgebungsverfahren in die SPECTRALIS Basismodelle integriert werden kön-nen. Dies gibt dem klinischen Anwender sofort einen höheren Nutzen ohne für jede Anwendung in ein separates Gerät investieren zu müssen“.
Die SPECTRALIS Produktfamilie umfasst nunmehr sechs Modelle. Je nach Bedarf können bis zu sechs verschiedene bildgebende diagnostische Verfahren gewählt und mit Weitwinkel-Kompositaufnahmen kombiniert werden. Zudem besteht die Möglichkeit nachträglich Modalitäten zu ergänzen, was Flexibilität und Investitionssicherheit garantiert.
Pressekontakt: Christina Wahl, Heidelberg Engineering GmbH, Tel.: 0 62 21- 64 63 307, Fax: 0 62 21 – 64 63 62, e-Mail: Christina.Wahl@HeidelbergEngineering.com

